Wohnen in der Zukunft: Innovative Wohnkonzepte

Lesedauer 6 Min.
Living Places in Kopenhagen | VELUX Magazine
Fotograf: Adam Mørk - Living Places
Living Places in Kopenhagen veranschaulicht als kleine, experimentelle Häusersiedlung, wie nachhaltiges Bauen aussehen kann

Die Frage nach dem Wohnen in der Zukunft beschäftigt nicht nur angehende Hausbesitzer, sondern auch Wissenschaftler, Stadtplaner und Architekten gleichermassen. Insbesondere in Grossstädten und Ballungsräumen gewinnt die Suche nach nachhaltigen Wohnformen und innovativen Wohnkonzepten zunehmend an Bedeutung. Dabei spielen Faktoren wie Energieeffizienz, Lebensqualität und Ressourcenschonung eine entscheidende Rolle. Aber wie könnte zukünftiger Wohnraum tatsächlich aussehen?

Zukunft Wohnen: Wie leben und wohnen wir in 50 Jahren?

In den kommenden Jahrzehnten werden sich unsere Lebensgewohnheiten und Ansprüche an das Wohnen massgeblich verändern. Es ist zu erwarten, dass individuelle Flexibilität und Gemeinschaftsaspekte gleichermassen an Bedeutung gewinnen. Das Spektrum zukünftiger Wohnformen reicht von kompakten Mikroapartments bis hin zu vielseitig nutzbaren Wohnkomplexen mit gemeinschaftlichen Freizeit- und Arbeitsflächen. 

Drei grosse Themen stehen bei den Konzepten zur Zukunft des Wohnens im Mittelpunkt: 

  • Wachsender Raumbedarf 
  • Ressourcenschonendes Bauen
  • Energieeffizientes Wohnen
 

Fotograf: Roland Halbe

Wachsender Raumbedarf

Welche Zukunft hat das Einfamilienhaus? Auch wenn das Eigenheim mit Garten immer noch die beliebteste Wohnform der Schweizer ist, wird diese Frage diskutiert. Denn der Flächenverbrauch von Einfamilienhäusern ist sehr gross. Es gibt auf Bundesebene kein Verbot für Einfamilienhäuser, da durch die föderalistische Raumplanung jedes Kanton seine eigenen Regulierungen aufsetzt. In dicht besiedelten Gebieten und Städten rückt jedoch die Nachverdichtung, also mehr Menschen auf kleinerem Raum unterzubringen, in den Fokus. Ziel ist es, durch eine effizientere Flächennutzung mehr Wohnraum auf weniger Fläche zu schaffen, anstatt die Siedlungsgebiete weiter auszudehnen. 

Nachverdichtung

Mit Nachverdichtung wird im Städtebau die Nutzung freier Flächen in Bereichen bestehender Bebauung bezeichnet. Hiermit kann in wachsenden Kommunen zusätzlicher Wohnraum geschaffen, in schrumpfenden Regionen einer Zersiedelung entgegengewirkt werden. Bauflächen werden effizienter genutzt, während unversiegelter Boden an anderer Stelle erhalten bleibt. Eine besondere Form der Nachverdichtung ist die vertikale Nachverdichtung, bei der Wohnraum mittels Dachaufstockung oder Dachausbau gewonnen wird.
 
In der Schweiz wird der Wunsch nach Wohneigentum durch eine strukturelle Knappheit und strenge Finanzierungshürden ausgebremst. Während in Deutschland oft über Baukosten diskutiert wird, scheitert es in der Schweiz meist schon am verfügbaren Boden und dem nötigen Eigenkapital.

Der Wunsch vom Eigenheim wird leider oft von der Realität eingeholt: Wohnraumknappheit dominiert in den Städten und ihrem nahen Umkreis

Aufteilen bestehenden Wohnraums

Ein weiterer Trend: Wer bereits ein Einfamilienhaus besitzt, kann im Sinne der effizienten Nutzung, oder wenn die Kinder aus dem Haus sind, über eine Aufteilung in zwei oder mehr Wohneinheiten nachdenken. Eine solche Umbaumassnahme ist eine Investition in die eigene Ökobilanz, stellt Mieteinnahmen in Aussicht und steigert häufig sogar den Immobilienwert. So kann neuer Wohnraum im Dachgeschoss, vorbehaltlich der erfolgten Dachausbau-Genehmigung, die für solche Fälle notwendig sein kann, entweder vermietet oder selbst genutzt werden.
 
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Ressourcenschonendes Bauen

Laut der Schweizer Regierung trägt die Bauwirtschaft mehr als 80 Prozent zum Schweizer Abfallaufkommen bei, zudem ist sie für mehr als 30 Prozent der CO2 Emissionen in der Schweiz verantwortlich. Eine ressourcenschonende Quartiersentwicklung ist daher zukünftig ebenso gefragt wie der Einsatz recycelter oder recycelfähiger Bauprodukte. 
Die neue Siedlung „Sue & Til“ in Winterthur ist mit 300 Einheiten das grösste Holzwohnhaus der Schweiz. Sue & Til wurde hocheffizient durch die Vorfabrikation von 250.000 Einzelteilen sowie Badmodulen errichtet. Das Projekt nutzt komplett hölzerne Obergeschosse und schafft durch verschiedene Wohnungstypen ein vielfältiges Wohnangebot für Mieter und Eigentümer.  
Seit 2023 verpflichtet die Charta Kreislauforientiertes Bauen (CBC) führende Schweizer Bauherrschaften dazu, bis 2030 den Einsatz nicht erneuerbarer Rohstoffe auf 50 Prozent zu senken und die Zirkularität von Bauprojekten massiv zu verbessern. Das CBC-Framework definiert dafür klare Messgrössen für die Materialherkunft, graue Treibhausgasemissionen sowie die Kreislauffähigkeit am Ende des Lebenszyklus. Durch strategische Massnahmen, wie die Wiederverwendung von Bauteilen und den Einsatz digitaler Materialpässe wird die ressourcenschonende Bauwirtschaft für die Zukunft vorangetrieben.

Energieeffizientes Wohnen

Eine zentrale Frage des Wohnens in der Zukunft lautet: Wie werden wir dämmen und heizen? Wegweisende Technologien wie die Wärmepumpe werden eine bedeutende Rolle spielen, um Wohnräume nachhaltig zu heizen und den Energiebedarf drastisch zu reduzieren. Auch die Geothermie könnte in Zukunft eine grössere Rolle spielen, also Erdwärme als quasi unerschöpfliche Energiequelle. In Kombination mit Wärmepumpen kann ein Wohnhaus mit Warmwasser versorgt, beheizt und sogar gekühlt werden.

Innovationen in der Dämmtechnologie werden insbesondere unter dem Dachgeschoss eine grosse Rolle spielen, da neben Fassade und Fenstern viel Wärme über das Dach verloren geht. Moderne Dämmstoffe namens Slentite® und Slentex® bestehen grösstenteils aus Luft und ermöglichen eine besonders dünne Gebäudehülle. Als Kombination mit Carbonbeton reduzieren solche Hochleistungsdämmstoffe den Flächenverbrauch, sparen Ressourcen und verbessern die CO2-Bilanz beim Bauen und Wohnen.
 
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Als Konzepthaus ist das VELUX Maison Air et Lumière in Frankreich ein Beitrag, wie das Wohnen in der Zukunft aussehen kann. Das Satteldach dient als fünfte aktive Fassade, die Raumklima, Luft- und Lichtzufuhr reguliert. Ausrichtung und Neigung der Dachflächen wurden auf den optimalen Wirkungsgrad der thermischen Solarkollektoren und Photovoltaikmodule sowie die Gewinnung von Wärmeenergie über die grossen Fensterflächen abgestimmt – das VELUX Maison Air et Lumière produziert mehr Energie, als es verbraucht. Dachfenster liefern wertvolles Tageslicht, eine jahreszeitenabhängige Hybrid-Lüftung und emissionsarme Materialien sorgen für eine konstant gute Raumluftqualität.

Das Logistikzentrum der Biotechnologiefirma Promega verbindet ein offenes Raumkonzept mit viel Tageslicht

Gesundes Wohnen

Wir verbringen 90% unserer Zeit in geschlossenen Räumen, 65% in unserem Zuhause. Umso wichtiger ist es, dass Wohnraum gesund und unbelastet ist. Tageslicht im Haus, natürliche Belüftung und frische Luft haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der bewohnenden Personen. Für die mentale Gesundheit ist auch eine Verbindung von innen und aussen, mit der Möglichkeit, Licht, Wetter und Jahreszeiten im Verlauf zu verfolgen, extrem wichtig. 

Es geht nicht nur darum, wie wir in Zukunft wohnen wollen, um den Planeten zu schonen, sondern auch darum, die Wohngesundheit des Einzelnen elementar zu verbessern. Mit ausgewählten Materialien, klugen Lüftungskonzepten und ausgefeilter Tageslichtplanung kann bereits heute Wohnraum geschaffen werden, der einen positiven Einfluss auf deren Gesundheit hat.
 
Lesen Sie, wie sich Tageslicht positiv auf die Gesundheit auswirken kannTageslicht als Therapie

Ergänzen Sie Ihre Planungen einer Photovoltaik-Anlage um ausreichend Dachfenster für die gesunde Frischluft!

Smart Home und intelligente Wohnkonzepte

Vernetzte Heizung, intelligenter Kühlschrank: Die Systeme des Smart Homes scheinen schon weit entwickelt, stehen aber Experten zufolge noch ganz am Anfang. Schon heute verbessern Lösungen der smarten Beleuchtung den Wohnkomfort und die Energieeffizienz. Smarte Fenster schliessen sich automatisch bei Niederschlag, Aussenrollläden und Hitzeschutzmarkisetten reagieren auf Sonneneinstrahlung und sorgen an heissen Tagen für angenehm kühle Räume. 
 

Smart Home im Dachgeschoss heute

Smarte Systemen wie VELUX Active nutzen schon heute Wetterdaten, um das Raumklima optimal zu steuern. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Raum und steuern unter Berücksichtigung aktueller Wetterdaten Ihre solarbetriebenen und elektrischen VELUX Produkte: 

  • Aussenrollläden und Innenrollos schützen Ihr Zuhause automatisch vor starker Hitze
  • Elektrische Dachfenster öffnen und schliessen automatisch, um durch optimales Lüften für ein gesundes Raumklima zu sorgen

Die Einrichtung des Systems ist so einfach, dass Sie dafür keine Hilfe vom Handwerksbetrieb benötigen.

 
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Das London Circular Building berücksichtigt die Kreislaufwirtschaft: Inwieweit kann ein Haus so gebaut werden, dass jegliches Material wiederverwendet werden kann?

Intelligente Wohnkonzepte der Zukunft

Es ist zu erwarten, dass diese und ähnliche Technologien sich schnell weiterentwickeln werden. Wie in so vielen Lebensbereichen wird auch hier Künstliche Intelligenz einen massgeblichen Teil zur Entwicklung beitragen. 

Im Smart Home der Zukunft könnten technischen Innovationen durch intelligente Wohnkonzepte ergänzt werden, die sich den individuellen Bedürfnissen der Bewohner in deren unterschiedlichen Lebenssituationen anpasst: 

  • Arbeits- und Wohnbereiche werden flexibler nutzbar. Nach dem Prinzip des Conceptual Living verschwimmen die klaren Grenzen der Raumnutzung. Es gibt nun flexible Funktionsbereiche statt fester Räume für jede Aktivität. Beispielsweise kann das Gästezimmer im Dachgeschoss tagsüber als Arbeitszimmer unter der Dachschräge genutzt werden. Offene Grundrisse mit Trennwänden oder Raumteiler für die Dachschräge machen diese Mehrzwecknutzung möglich.
  • Besitz kann geteilt werden, Lebensraum auch. Das Konzept des Collaborative Living verfolgt den Ansatz, dass wir uns im eigenen Wohnraum auf das Wichtigste beschränken und alles andere auslagern. Wohnqualität definiert sich dann nicht mehr (nur) über die Ausstattung der eigenen Wohnung, sondern über die wohnortnahen Möglichkeiten. So können wir mit Freunden zum gemeinsamen Kochen eine grosse Küche mieten, auf einem gemeinsam mit andern Hausbewohnern genutzten Dachgarten Gemüse anbauen und Co-Workspaces teilen. 
  • Tiny Houses und Mikroapartments zeigen einen weiteren Trend auf: Micro Living. Die kleinen Wohneinheiten sind häufig nicht grösser als 30 Quadratmeter, werden aber ähnlich wie beim Collaborative Living oft von gemeinschaftlich genutzten Räumen und Flächen ergänzt.

Mit dem Living Places-Konzept will VELUX mit nachhaltigem Bauen dazu beitragen, globale Klima- und Gesundheitsprobleme zu lösen. Das Projekt zeigt im Vergleich zu Durchschnittswerten, dass Wohnen mit einem dreimal geringeren CO₂-Fussabdruck und einem dreimal besseren Raumklima möglich ist. Dabei stehen fünf Prinzipien im Fokus: gesund, gemeinschaftlich, einfach, anpassungsfähig und skalierbar. 

Verfasst von

Christiane
Ziebell,
VELUX Interior Design Expertin

Feature/Articles/Article Bottom/About

Christiane Ziebell wuchs unter einem Dachfenster auf und liebt kreative Wohnideen. 19 Umzüge gaben ihr viele Gelegenheiten, Räume neu zu gestalten – aktuell mit viel Tageslicht im Norden Hamburgs.

Veröffentlicht

Mär 9, 2026

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FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Wohnen der Zukunft

Wie werden wir in Zukunft wohnen?

Die Zukunft des Wohnens wird stark mit den Themen Raumbedarf, Ressourcenschonung und Energieeffizienz verknüpft sein. Smart-Home-Technologien in Verbindung mit innovativen Wohnkonzepten werden unsere Art des Wohnens beeinflussen und verändern.

Was bedeutet resilientes Wohnen?

Resilientes Wohnen bedeutet, Häuser zukunftssicher zu machen – etwa durch energieeffiziente Sanierungen, altersgerechte Gestaltung und eine unterstützende Nachbarschaft. So bleibt das Zuhause auch bei Veränderungen stabil und lebenswert.

Welche Rolle spielen Smart Homes beim Wohnen der Zukunft?

Smart Homes machen das Wohnen komfortabler, sicherer und sparsamer – durch automatisierte Heizungen, intelligente Lichtsteuerung und vernetzte Alarmsysteme. Sie prägen das Wohnen von morgen.

Wie verändern modulare Bauweisen das Wohnen von morgen?

Modulare Bauweisen ermöglichen es, Gebäude schneller, flexibler und oft kostengünstiger zu errichten. Einzelne Module werden industriell vorgefertigt und vor Ort zusammengesetzt – das spart Zeit und Ressourcen. Zudem lassen sich Wohnräume leichter erweitern, anpassen oder sogar versetzen.

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